BARF

Die artgerechte Ernährung nach BARF („Biologisch artgerechtes rohes Futter“, im Englischen: „Bones and raw food“ oder „Biologically appropriate raw food“) war lange Zeit eine Randerscheinung von „Spinnern“ (wie sie von anderen bezeichnet wurden) und angeblich eine Modeerscheinung. Doch mittlerweile denken viele Hundehalter um und sehen im Barfen eine vernünftige Alternative zur Fütterung von Trocken- und Nassfutter. Es gibt leider viele Mythen und falsche Informationen zu BARF im Netz, daher biete ich eine gründliche und umfangreiche Beratung an, um Sie ausführlich zu informieren.

BARF ist ganz einfach die artgerechte Fütterung. Durch die richtige Kombination von Muskelfleisch, Innereien, Obst und Gemüse (und ein wenig mehr) wird ein Beutetier nachempfunden und die Nährstoffzufuhr sichergestellt.

Basis dafür ist allerdings die gründliche Ausarbeitung eines Ernährungsplans, zugeschnitten auf die persönliche Anforderung ihres Hundes.

Viele Zivilisationskrankheiten, wie z.B. Allergien, Übergewicht oder auch die HD, können durch industriell gefertigtes Futter verursacht werden. Mit der frühzeitigen Umstellung auf BARF können diese Krankheiten vermieden werden, bzw. das Risiko an diesen zu erkranken kann erheblich gesenkt werden.

Aber auch bereits erkrankte Hunde können mit BARF eine Linderung ihrer Beschwerden bis hin zum kompletten Verschwinden der Symptome erfahren. Gerade bei kranken Hunden ist es überaus wichtig, nicht einfach so “über den Daumen” zu füttern, sondern ganz explizit auf die Krankheit einzugehen.

Außerdem kann Barfen im Ganzen betrachtet günstiger als Industriefutter sein.